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Geilmann: Veras Vermächtnis
Vera Menchik-Stevenson (1906 – 1944) war die erste Schachweltmeisterin. Sie konnte den Titel im Jahre 1927 erringen und 17 Jahre lang verteidigen. Außerdem gelang es ihr, namhafte Meisterspieler wie Max Euwe, Samuel Reshevsky, Frederick Yates, Edgar Colle, Karel Opocensky, Sir George Thomas, Akiba Rubinstein und Sultan Khan in hochklassigen Turnieren zu besiegen. Sie war insoweit die mit großem Abstand stärkste Spielerin ihrer Zeit und ist bis heute ein großes Vorbild. Heute kennen Vera, die im Alter von nur 38 Jahren einem Luftangriff auf London zum Opfer fiel, aber nur wenige Schachexperten. Dieses Buch soll hier ein wenig abhelfen. Die Biografie zeichnet die wesentlichen Stationen ihres Lebens nach und dokumentiert einige wichtige Partien. Ulrich Geilmann wurde 1963 in Essen geboren und wohnt am Niederrhein. Er ist diplomierter Raumplaner und im öffentlichen Dienst tätig. Als profunder Hobbyschachspieler, ehemaliger Schachbundesligafunktionär sowie Mitglied der Emanuel Lasker Gesellschaft kennt sich Geilmann in der Schachszene gut aus und hat inzwischen mehrere Schachbücher geschrieben. Es ist bereits das siebente Schachbuch im Joachim Beyer Verlag. 254 Seiten, kartoniert, Joachim Beyer Verlag Rezension von Jörg Palitzsch im Januar 2026 Ulrich Geilmann widmet sich in seinem Buch „Veras Vermächtnis“ dem Leben und der Bedeutung von Vera Menchik-Stevenson, der ersten Schachweltmeisterin der Geschichte. Die Biografie zeichnet ihren Weg von der Kindheit in Russland über den Neuanfang in England über ihre internationalen Turniererfolge und ihrem Tod während des Zweiten Weltkriegs nach. Der Autor folgt auf rund 150 Seiten einer klaren chronologischen Struktur, die es erleichtert, sowohl die persönliche Entwicklung als auch die schachliche Laufbahn Menchiks nachzuvollziehen. Neben den biografischen Stationen wird auch der historische Kontext ausführlich berücksichtigt, ergänzt durch unzählige Fotos. Geilmann stellt dar, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen Menchik aufwuchs und wie ungewöhnlich ihre Karriere in einer von Männern dominierten Schachwelt war. Gleichzeitig vermeidet er eine rein symbolische Darstellung und betont stattdessen ihre spielerische Stärke und ihre konstanten Erfolge auf hohem Niveau, angereichert mit zahlreichen Diagrammen. Menchik dominierte nicht nur den Frauenschach, sondern gewann auch zahlreiche Partien gegen führende Meister ihrer Zeit. Dies wird anhand konkreter Turnierergebnisse und ausgewählter Partien belegt. Ein wesentlicher Bestandteil des Buches ist die umfangreiche Partiensammlung, die auf 100 Seiten einen großen Raum einnimmt. Diese richtet sich vor allem an schachlich interessierte Leser mit Spielerfahrung und bleibt insgesamt gut verständlich und nachvollziehbar. Die Partien ergänzen die biografischen Kapitel und verdeutlichen die praktische Stärke Menchiks am Brett. Leser, die sich ausschließlich für die Lebensgeschichte interessieren, können diesen Abschnitte auch getrennt vom Haupttext lesen, eine kleine Aufgabensammlung führen weiter in den Stil von Vera Menchik-Stevenson ein. Der Schreibstil ist sachlich und zurückhaltend, Geilmann verzichtet auf Dramatisierungen und konzentriert sich auf überprüfbare Fakten, was dem Buch einen dokumentarischen Charakter verleiht. Ergänzt wird die Biografie durch einen Ausblick auf den heutigen Stand des Frauenschachs, der Menchiks historische Rolle in einen größeren Zusammenhang einordnet. Insgesamt bietet „Veras Vermächtnis“ eine fundierte und gut recherchierte Darstellung einer bedeutenden, heute weniger bekannten Schachpersönlichkeit. Das Buch eignet sich sowohl für Schachspieler, die sich für die Geschichte interessieren, als auch für Leser, die sich mit den Lebenswegen von Frauen in außergewöhnlichen gesellschaftlichen Positionen beschäftigen. Es leistet einen Beitrag dazu, Vera Menchiks Leistungen angemessen zu würdigen und sie wieder stärker ins Bewusstsein der Schachöffentlichkeit zu rücken.
27,80 €*
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Krallmann & Müller: Europameister Matthias Blübaum
Sein Weg zum Kandidatenturnier Matthias Blübaums Erfolge wirken wie eine Sensation. Er wird nur drei Jahre nach seinem ersten Titelgewinn zum zweiten Mal Europameister. Als großer Außenseiter startete er beim „Fide Grand Swiss", besiegte Spieler der Weltelite und qualifizierte sich fürs Kandidatenturnier. Wo liegt das Geheimnis seines phänomenalen Aufstiegs? Dieser Frage gehen die Autoren Matthias Krallmann und Karsten Müller nach. Endspielspezialist Karsten Müller untersucht Blübaums ausgefeilte Endspieltechnik. Und sein früherer Trainer, Matthias Krallmann, analysiert Veränderungen in seinem Eröffnungsrepertoire und in neuen strategischen Motiven, mit denen Blübaum in den letzten Jahren viele Partien gewonnen hat. Versuchen Sie selbst, die kleinen Kombinationen zu entdecken, mit denen Blübaum seine Gegner besiegt. Beim Kandidatenturnier im Frühjahr 2026 geht er als dritter deutscher Spieler überhaupt an den Start. Vor ihm hatten es nur die inzwischen verstorbenen Legenden Wolfgang Uhlmann (1971) und Robert Hübner (1971, 1980, 1983 und 1991) geschafft, diese Qualifikation zu schaffen. Man darf gespannt sein, wie die Reise von Matthias Blübaum weitergehen wird. 144 Seiten, kartoniert, Joachim Beyer Verlag Rezension von Andreas Wittek im Dezember 2025 Dieses Schachlehrwerk umfasst 143 Seiten und ist in 18 Kapitel gegliedert. Ein Inhaltsverzeichnis befindet sich auf Seite 5, eine ausführliche Zeichenerklärung auf Seite 6, wissenswerte Informationen über die beiden Autoren Matthias Krallmann und Karsten Müller sind auf den Seiten 141 bis 143 einsehbar. Das erste Kapitel „Metamorphosen" gestaltet sich im Stil eines einleitenden Vorworts und beschreibt die wesentlichen Veränderungen der Lebenssituation von Matthias Blübaum seit dem Jahr 2022. Ein erstes Buch über seine Schachkarriere mit dem Titel „Schachtraining mit Matthias Blübaum – Sein Weg zum Europameistertitel" ist zu dieser Zeit erschienen. Nach dem Europameistertitel im Frühling 2022 sowie einem Master-Abschluss in Mathematik an der Universität Bielefeld im Sommer 2022 hat Blübaum sich dazu entschieden, vorläufig einige Jahre als ein Schachprofi zu leben. Spätestens mit dem Gewinn des zweiten Europameistertitels im Jahr 2025 ist deutlich geworden, dass dies die richtige Entscheidung war. Auf der Homepage des Deutschen Schachbundes ist für den Dezember 2025 folgendes zu lesen: 1. GM Vincent Keymer 2776 Elo-Punkte 2. GM Matthias Bluebaum 2679 Elo-Punkte 3. GM Alexander Donchenko 2661 Elo-Punkte Das heißt, Vincent Keymer ist unangefochten die deutsche Nummer 1, Matthias Blübaum die deutsche Nummer 2. Verhältnismäßig neu ist, dass Blübaum auf „Twitch" einen Teil seiner Partien selber veröffentlicht und gleichzeitig kommentiert. Dabei benutzt er den Namen „KeinSehrStarkerSpieler". Diese bewusste Untertreibung von Blübaum geht zurück auf eine Aussage von Arkadij Naiditsch, der gegen Blübaum mehrmals verloren hat, ihn als Schachspieler jedoch nicht respektiert. Die in dem Schachbuch auf den Seiten 9 bis 92 zusammengestellten Blübaum-Partien sind von Krallmann kommentiert, die auf den Seiten 93 bis 99 abgebildeten fünf Blühbaum-Endspiele von Müller. Die von Blübaum selber relativ ausführlich kommentierten zwei Partien auf den Seiten 100 bis 106 haben mir persönlich wirklich gut gefallen, weil Blübaum meines Erachtens in der Lage ist, sowohl die eigenen Gedankengänge klar darzulegen, als auch sich in die Gedankengänge des jeweiligen Gegners achtsam hineinzutasten. Vor diesem von mir geschilderten Hintergrund halte ich die ebenfalls von Blübaum mit Anmerkungen versehenen drei Partien der Europameisterschaft 2025 für absolut lesenswert, beziehungsweise, zum Nachspielen unbedingt empfohlen (Seite 115 bis Seite 124). Auf den Seiten 132 bis 140 kommentiert Krallmann sechs Partien von Blübaum, die dieser bei dem FIDE Grand Swiss 2025 in Samarkand gespielt hat. Gerade, weil Blübaum sich durch die Qualifikation für das Kandidatenturnier im Frühjahr 2026, in den erlauchten Kreis der acht Anwärter aufgestiegen ist, welche den Herausforderer des amtierenden Weltmeisters Dommaraju Gukesh ausspielen, hätten die Erklärungen der Partieanalysen von Krallmann meiner Meinung nach deutlich ausführlicher sein können / sein müssen. Denn dann wären die positionellen Pläne / die taktischen Konzepte / die strategischen Ideen, die hinter einem einzelnen speziellen Zug von Blübaum oder seines jeweiligen Gegners stehen, für die Leser / die Leserinnen noch besser nachvollziehbar. Die abgedruckten Partien in diesem Buch sind mit QR-Codes ausgestattet, was das Nachspielen der „Blübaum-Partien" auf fast allen modernen Smartphones und / oder einem Tablet-Computer ermöglicht.
24,80 €*
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Müller: Typical Queen´s Gambit - Orthodox Variation
In designing this book, the author was guided by the following considerations. If you want to learn this or that opening, you can choose from dozens or even hundreds of textbooks. But what if you want to get familiar with the middlegame strategy used in positions that have emerged from exactly this or that opening? Or to put it another way: in positions that are typical for this or that opening. Of course, in every middlegame textbook there's one or the other position that clearly comes from this or that opening. However, their number is negligible in the context of example positions from all the other openings whose middlegame treatment the reader doesn't want to learn at all. For example, aren't the issues of hanging pawns and minority attack – the author asks with good reason – just as dispensable for an e4 player as they are essential for a d4 player? – Why should a die-hard enthusiast of Indian openings care about the strategic intricacies of positions resulting from all those complicated Queen's Gambit systems? And of course vice versa: what use are all these subtleties of Indian positions to a player who 'by nature' avoids fianchetto openings? And it's precisely this conspicuous and astounding vacuum in the area of middlegame literature that inspired the author to make an appropriate attempt at improvement: If you want to learn French (the opening, mind you, and not the language!), you will get a textbook and exercise book in which only French is 'spoken' or played. However, this book deals exclusively with the Orthodox Queen's Gambit (1.d4 d5 2.c4 e6) – or, more precisely, with positions that can arise from this basic structure. It deserves special mention that the more than 100 exercises have been assigned to specific topics for the benefit of entertaining diversity – for example 'relegation candidate', 'only move', 'violence or pressure increase' and the like. 178 Seiten, kartoniert, Joachim Beyer Verlag
23,00 €*
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Karl 4/2025 - Schwerpunkt: Außenseiter
INHALT EDITORIAL 3SCHWERPUNKT: AUSSENSEITEREIGENTLICH NUR EINE FORMALITÄT 6Über Lajos Portischs Probleme gegen schwächere SpielerKOPFSTÜRME 16Vier Porträts zur dunklen Seite des SchachspielsEINE RIESIGE EHRE 26Ein Interview mit dem WM-Kandidat Matthias BlübaumLÖSBARE AUFGABEN?! 32Über einige bemerkenswerte AußenseitererfolgeRÖMISCHE ANDACHT 40Zsófia Polgárs Sensationssieg beim Open in Rom 1989VOM UNDERDOG ZUM SUPERSTAR 44Vier Turniererfolge großer SpielerRUBRIKENEINE PERSÖNLICHE ERINNERUNG 48Helmut Reefschläger und Hans Kmochs Die Kunst der BauernführungSIMULACRA AUS DER PRAED STREET 50Ein schachspielendes Lieblingskind der Sherlock Holmes-Fangemeinde: Solar Pons„ICH HABE SELBSTVERSTÄNDLICH AUCH MEINE PFLICHT ERFÜLLT …“ 54Harald Brainin, Salome Reischer, Leo GuttmannMETAMORPHOSEN EINES SCHACHSPIELERS 56Der Kollaborateur Evgeni Sadowski und das DP-Lager MeerbeckKRITIKEN 60 ca. 68 Seiten, Broschüre
8,00 €*
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Andriasyan: Andriasian’s Tactical Workout Book - 700 Armenian Tactics
Each exercise invites you to step into the shoes of the masters: Can you find the hidden combination that turned the tide? Will you spot the knockout blow that secured a brilliant victory? Can you defend as resourcefully as the Armenian greats when under pressure? This collection is designed for players of all levels who want to sharpen their tactical vision and gain insights from the rich legacy of Armenian chess. With positions ranging from instructive classics to breathtaking brilliancies, the book offers a training ground where calculation, creativity, and intuition meet. Whether you are a club player looking to improve, a coach seeking fresh material, or a chess enthusiast who loves the beauty of tactics, this book is your gateway into the magic of Armenian chess. Description Preface by Grandmaster Varuzhan Akobian I have known Zaven Andriasyan for many years—as both a close friend and a trusted colleague. We’ve shared countless hours working together, including during the U.S. Championships, where his profound opening preparation, sharp tactical insight, and exceptional analytical skills proved invaluable to my performance. What has always stood out to me is Zaven’s creativity and his genuine passion for teaching. In Andriasyan’s Tactical Workout, he blends his rich practical experience with a gift for clear, structured explanation. The result is an instructive and engaging collection of tactical exercises designed to sharpen calculation and enhance practical play. This book is a true reflection of Zaven’s professionalism and deep understanding of modern chess. I am certain that readers will not only improve their tactical abilities but also find inspiration in the precision, energy, and love for chess that define his work. GM Varuzhan Akobian 310 Seiten, gebunden, Verlag Thinkers Publishing
41,95 €*
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Ernst & van Delft: Find Your Next Move (HC)
Candidate Moves and Thinking Tools in Chess The candidate move is perhaps the most elusive concept in chess theory. First introduced by Alexander Kotov in his famous book Think Like a Grandmaster, it seems clear and methodical enough: when considering a move, you make a list of "candidates" in your mind, compare their merits, and make your choice. But how do you determine what a candidate move is, and how do you proceed from there? The candidate move is perhaps the most elusive concept in chess theory. First introduced by Alexander Kotov in his famous book Think Like a Grandmaster, it seems clear and methodical enough: when considering a move, you make a list of "candidates" in your mind, compare their merits, and make your choice. But how do you determine what a candidate move is, and how do you proceed from there? In this book, based on a Chessable course, chess grandmaster Sipke Ernst and chess psychologist Karel van Delft address these questions. First, Ernst offers a practical approach with many original game fragments, divided into four parts with 30 chapters. By studying these fragments the reader becomes familiar with methods such as comparing and eliminating candidate moves, as well as positional methods like prophylaxis and even psychological weapons. In the fifth part, Van Delft presents thirty thinking tools for finding the best candidate moves. This comprehensive collection of tools is the result of intensive research as well as practical experience during years of youth training. They will help the reader increase their understanding and memory, and develop effective routines and skills. Reading this book will be a great boost to your decision-making in chess! Sipke Ernst (1979) is a seasoned chess grandmaster and FIDE trainer who has been a member of the Dutch national team. His peak Elo rating is 2606. Karel van Delft (1956) is a psychologist and a former science project manager with Chessable. He is the author of the book Chess For Educators (New In Chess, 2021) and runs the Apeldoorn Chess Academy in The Netherlands. In 2022, The University of Texas at Dallas Chess Program selected Van Delft as its Chess Educator of the Year. 288 Seiten, gebunden, Verlag New in Chess
29,95 €*
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Sokolov: Winning Chess Middlegames - Volume 1
An Essential Guide to 1.d4 Pawn Structures Revised Edition. This classic chess manual has now been improved and updated - with more than half of the games replaced by modern examples. Shortlisted for the Guardian Chess Book of the Year Award, Runner-up for the English Chess Federation 2009 Book of the Year Award and Honourable Mention, CHESS Magazine Best Books of 2009.Ever wondered why grandmasters take only seconds to see what's really going on in a chess position? It's all about structures, as Ivan Sokolov explains in this groundbreaking book. Winning Chess Middlegames addresses the often ignored but extremely important topic of pawn structures, divided into 4 main types: doubled pawns, isolated pawns, hanging pawns and pawn majorities.With its highly accessible verbal explanations and deep analyses of top-level games, this book helps you to solve the basic problems of the middlegame: space, tension and inititative. Club players studying Winning Chess Middlegames will: greatly enhance their middlegame skills develop an accurate feeling as to which particular positions suit their style acquire new strategic and practical opening knowledge Ivan Sokolov explains matters profoundly, honestly and objectively, and includes lots of inside stories from top-level chess, neither sparing his collegue grandmasters nor himself in his comments. 344 Seiten, kartoniert, Verlag New In Chess
27,95 €*
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Timman: Timman's Studies
My Collected Endgame Studies and Their Origins Jan Timman completes an impressive and fascinating trilogy with his collected studies. In Timman's Titans, winner of the 2017 ECF Book of the Year Award, he writes about the world champions he admires. In Timman's Triumphs, he annotates his hundred best games. In Timman's Studies, he offers his collected compositions of endgame studies.Throughout his career, Jan Timman has been captivated by the mystery and splendor of endgame studies. Even during his most successful and bus... Jan Timman completes an impressive and fascinating trilogy with his collected studies. In Timman's Titans, winner of the 2017 ECF Book of the Year Award, he writes about the world champions he admires. In Timman's Triumphs, he annotates his hundred best games. In Timman's Studies, he offers his collected compositions of endgame studies.Throughout his career, Jan Timman has been captivated by the mystery and splendor of endgame studies. Even during his most successful and busy years as a world-class player, he continued to compose and admire endgame studies. He has always believed that his exploration of this magical world helped him grow as a player.In this book, he presents 160 studies and explains how they were created, whether inspired by the works of other composers or game positions. Jan Timman, a former world championship candidate, rose to number two on the FIDE world rankings. He is the author of several bestsellers, including Timman's Titans, Timman's Triumphs, The Art of the Endgame, 100 Endgame Studies You Must Know, and Max Euwe's Best Games. In 2022, he was awarded the title of FIDE Master of Composition. 456 Seiten, gebunden, Verlag New In Chess
34,95 €*
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ChessBase Magazin 229
Das ChessBase Magazin bietet erstklassiges Trainingsmaterial für Vereinsspieler und Profis! Weltklassespieler analysieren ihre Glanzpartien und erklären Ihnen die Ideen hinter den Zügen. Eröffnungsspezialisten präsentieren die neuesten Trends in der Eröffnungstheorie und spannende Ideen für Ihr Repertoire. Meistertrainer in Sachen Taktik, Strategie und Endspiel zeigen Ihnen genau die Tricks und Techniken, die man als erfolgreicher Turnierspieler braucht! Lieferbar als Download (inkl. Heft als pdf-Datei) oder als Heft mit Download-Key per Post. HighlightsVom FIDE World Cup 2025 über Daniel Kings Eröffnungsvideo zum Geschlossenen Sizilianer und Oliver Reehs Taktikbeitrag "Hallo e-Linie!“ bis zu einem weiteren Festungsklassiker von Dorian Rogozenco. Über 7 Stunden Video-Spielzeit mit Felix Blohberger, Martin Breutigam, Daniel King, Jan Markos, Mihail Marin, Dr. Karsten Müller, Michael Prusikin, Oliver Reeh, Robert Ris und Dorian Rogozenco – FIDE World 2025: Analysen von Adams, Blübaum, Donchenko, Grandelius, Shankland, Wei Yi u.v.a. – Marschall-Angriff: einfach entwickeln! Robert Ris lobt das moderne 11…Lb7!? – „Hallo e-Linie!“: Oliver Reeh stellt in seiner Taktik-Rubrik zu 33 Partien jede Menge Trainingsfragen und präsentiert vier interaktive Videos – „Kozul Suicide Variation“: Tanmay Srinath untersucht das messerscharfe 7…a6 8.0–0–0 Ld7 9.f4 b5 10.Lxf6 gxf6 im Rauser-Sizilianer – Topalov-Anand 2005: Dorian Rogozenco blickt zurück auf einen „Modernen Klassiker“ mit dem spektakulären 14.Sxf7!! im Dameninder u.v.a. Spitzenschach und Meisteranalysen FIDE World Cup 2025: 206 Spieler traten im indischen Goa im K.-o.-Turnier an, um drei weitere Tickets für das Kandidatenturnier 2026 auszuspielen. Den Turniersieg errang Sindarov, der sich im Finale gegen Wei Yi durchsetzte. Das Match um den dritten Platz entschied Andrey Esipenko gegen Nodirbek Yakubboev für sich. Die drei Erstplatzierten werden ab Ende März dabei sein, wenn der Herausforderer von Weltmeister Gukesh gekürt wird. In dieser Ausgabe kommentieren Wei Yi, Blübaum, Donchenko, Adams, Grandelius, Harikrishna, Sarana, Shankland, Wojtaszek u.a. ihre besten Partien vom World Cup. Zudem präsentiert Felix Blohberger die Highlights des Turniers im Video! Eröffnungsvideos Eröffnungsentdeckungen vom World Cup! Mihail Marin nimmt den bislang kaum gespielten Zug 12...dxc3 in der kritischen Variante des Offenen Spaniers unter die Lupe, der zu einer reichhaltigen Stellung mit Chancen für beide Seiten führt. Felix Blohberger greift Jorden van Foreests Königsinder mit 6...Sa6 und 8...exd4 auf. Und Daniel King betrachtet Richard Rapports Konzept 8.h4 (also noch vor der kurzen Rochade) im Geschlossenen Sizilianer.Felix Blohberger: Königsindisch 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Sf3 0–0 6.Le2 Sa6 Mihail Marin: Offenes Spanisch 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.0–0 Sxe4 6.d4 b5 7.Lb3 d5 8.dxe5 Le6 9.Sbd2 Sc5 10.c3 Daniel King: Geschlossenes Sizilianisch 1.e4 c5 2.Sc3 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2 Sc6 5.d3 d6 6.f4 e6 7.Sf3 Sge7 8.h4 "Giris Glanzlichter" Anish Giri qualifizierte sich beim FIDE Grand Swiss 2025 für das Kandidatenturnier 2026. In dieser Ausgabe hat der Niederländer acht Begegnungen aus absoluten Topturnieren des Jahres 2025 (Prager Masters, Norway Chess, Sharjah Masters und Chennai Quantbox) ausführlich unter die Lupe genommen. „Die Festung“ Teil III zu Festungsklassikern mit Läufer + Bauer gegen Turm + Bauer. Diesmal verfügen beide Sei¬ten noch über jeweils zwei Bauern auf der g- und h-Linie. Dennoch kann der Verteidiger be¬stimmte Stellungen mit ein bisschen Spezialwissen ohne große Mühe remis halten! „Schwerfiguren unter sich“ Wenn alle Leichtfiguren vom Brett getauscht sind, bekommt das Spiel oft einen ganz eigenen Charakter. Strategieexperte Mihail Marin geht in seinem Beitrag mit vielen Trainingsaufgaben ebenso auf elementare positionelle Faktoren wie auf komplexe Strukturen ein. Neue Ideen für Ihr Repertoire Caro-Kann Vorstoßvariante, Spanisch Marshall-Angriff, Katalanisch mit …0-0-0 u.v.m.! Das ChessBase Magazin #229 bietet 11 Eröffnungsartikel mit neuen Anregungen für jeden ambitionierten Spieler!Petra Papp: Englisch 1.Sf3 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 Balázs Csonka: Englisch 4.e3 Lb4 5.Dc2 Lxc3 Sergey Grigoriants: Caro-Kann Vorstoß 4.h4 h5 5.Ld3 Martin Lorenzini: Siz. Rossolimo 3...e5 4.0-0 Ld6 5.d4 Tanmay Srinath: Siz. Rauser 6...e6 7.Dd2 a6 8.0-0-0 Ld7 Evgeny Postny: Philidor 1.e4 e5 2.Sf3 d6 3.d4 exd4 4.Dxd4 Robert Ris: Spanisch Marshall-Angriff mit 11...Lb7!? Renato Quintiliano: Halbslawisch Meraner Var. 8.Le2 Yago Santiago: Grünfeld-Indisch Abtauschvariante 10.h4 Spyridon Kapnisis: Katalanisch mit 5...Ld7!? und 6...Lc6 Christian Braun: Königsindisch 6.Le3 a6 7.Sge2 Sbd7 8.Dd2 Eröffnungsfallen: Französisch Tarrasch-Varinte Diesmal ist Schwarz an der Reihe. Selbst nach dem soliden 3.Sd2 kann es für Weiß manchmal schnell zu Ende gehen - Michael Prusikin zeigt drei Beispiel im Video mit Trainingsfragen. „Move by Move“ Nodirbek Abdusattorov überragte alles beim London Chess Classic 2025 mit 7,5 Punkten aus 9 Partien! Robert Ris hat sich die Gewinnpartie des Turniersiegers gegen Nikita Vitiugov für sein in¬teraktives Training ausgesucht. Viel Vergnügen! „Moderne Klassiker“ Dorian Rogozenco zeigt eine glanzvolle Gewinnpartie Veselin Topalovs gegen Vishy Anand (Sofia 2005). Eine hochtaktische Kampfpartie, die – dank der Neuerung 11.Seg5 und dem späteren Springeropfer auf f7 – auch eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Damenindischen Verteidigung mit 4.g3 spielte. „Zug für Zug“ Martin Breutigam hat das deutsche Duell zwischen Alexander Donchenko und Matthias Blübaum vom World Cup 2025 zu einem interaktiven Training ausgearbeitet und dabei besonderes Augenmerk auf Donchenkos Behandlung einer so genannten d4/d5-Widderstruktur gelegt. Praxistipps für den Turnierspieler: „Qualitätsopfer“Vereinsspieler schrecken oft davor zurück, einen Turm für einen gegnerischen Läufer oder Springer zu geben, um sich dadurch eine bessere Perspektive für den Verlauf der Partie zu verschaffen. Dagegen möchte Jan Markos etwas unternehmen und stellt in seinem Beitrag Beispiele erfolgreicher Qualitätsopfer aus der Meisterpraxis vor. Taktik total: „Hallo e-Linie!“ Wenn der Gegner es versäumt hat, den König durch die Rochade in Sicherheit zu bringen, ist das komplette Aufreißen der e-Linie eine gängige Angriffstechnik. Oliver Reehs Taktikartikel beinhaltet über 100 Trainingsfragen und vier interaktive Videos. „Endspiel Basiswissen“ – Teil 19: Turm gegen Springer Im Einleitungsvideo stellt unser Experte Dr. Karsten Müller die wichtigsten Techniken vor. Dann sind Sie in zwei interaktiven Trainingsvideos am Zug! Zudem präsentiert Müller Endspiel-Highlights vom World Cup 2025 (Videoeinleitung + Analysen).
21,90 €*












